Alle Jahre wieder findet der berühmte Striezelmarkt in Dresden statt. 1434 wurde er das
erste Mal urkundlich erwähnt ...
Benannt ist er nach dem Gebäck Striezel, einem Vorläufer des "Dresdner Christstollen".
An zentraler Stelle des Striezelmarktes dreht sich die weltgrößte erzgebirgische Stufenpyramide. Mit ihrer respektablen Höhe von 14,61 Meter und den 42 Figuren schaffte sie den Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde. Ebenfalls für weihnachtliches Flair sorgen die vier Großfiguren Schneemann, Nussknacker, Bergmann und der originalgetreu neu angefertigte Pflaumentoffel.
Das Märchenschloss und der vor allem bei den Kindern beliebte Märchenwald mit seinen 100 Märchenfiguren ist immer mit dabei. In der Adventszeit wird immer jeden Tag ein Türchen am Schloss geöffnet, verbunden mit einem kulturellen Programm für Jung und Alt.
Traditionell wird an den Marktständen Erzeugnisse sächsischer Volkskunst, wie Blaudruck und Keramik aus der Lausitz, Korbwaren und Plauener Spitzen sowie Schnitzereien und gedrechselte Waren aus dem Erzgebirge erhältlich sein.